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Wie Messtechnik die Nachhaltigkeit in der Chemieindustrie voranbringt

Warum spielt Messtechnik eine Schlüsselrolle in der Chemieindustrie?

In der Chemieindustrie steigt der Druck, Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt zu stellen. Unternehmen müssen ihre Ressourcen effizienter nutzen, CO₂-Emissionen reduzieren und gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben. Dabei kommt der Messtechnik eine entscheidende Bedeutung zu.

Moderne Sensoren überwachen Prozesse in Echtzeit, liefern präzise Daten zu Füllständen, Drücken, Temperaturen und Durchflüssen und schaffen so die Basis für eine nachhaltige Prozessoptimierung. Mit Füllstandsensoren und Drucksensoren von VEGA können Unternehmen ihren Rohstoffverbrauch senken, Abfälle minimieren und den Weg zur Kreislaufwirtschaft ebnen.

Wie hilft Messtechnik bei der Ressourcenschonung und Abfallreduktion?

In der Chemieindustrie entstehen Abfälle oft durch ungenaue Steuerung von Prozessen oder Fehlchargen. Präzise Daten aus der Messtechnik schaffen hier Abhilfe. Sensoren von VEGA helfen, chemische Reaktionen genau zu überwachen und Nebenprodukte zu minimieren.

Ein Beispiel ist die Dosierung von Rohstoffen: Füllstandsensoren messen die genauen Materialmengen in Tanks und verhindern Überdosierungen, die Rohstoffe verschwenden. Drucksensoren liefern Echtzeitdaten über kritische Parameter in Reaktoren, sodass Prozesse eng geführt werden können. Das Ergebnis: weniger Abfall und eine höhere Effizienz.

Auch in der Rohstofflagerung leisten VEGA-Sensoren einen Beitrag. Mit ihrer Hilfe lassen sich Lagerbestände optimal verwalten, Materialüberläufe vermeiden und Verluste reduzieren.

Praxisbeispiele für Ressourcenschonung

  • Pharmazeutische Industrie: Syntheseprozesse erfordern höchste Präzision, um hochreine Wirkstoffe zu erzeugen und Abfälle zu vermeiden. VEGA-Sensoren überwachen diese Prozesse und sichern die Qualität.
  • Kunststoffproduktion: Hier sorgen Sensoren dafür, dass Mischverhältnisse exakt eingehalten werden, wodurch Fehlproduktionen und damit Materialverschwendung vermieden werden.

Insgesamt ermöglichen die Sensoren von VEGA eine Effizienzsteigerung, die sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile bietet.

Welche Vorteile bietet Messtechnik für Wasserstoff- und CCS-Technologien?

Wasserstoff: Präzision und Zuverlässigkeit für die Energiewende
Der Einsatz von Wasserstoff ist zentral für die Dekarbonisierung der Chemieindustrie und die Energiewende. Die besonderen Eigenschaften von Wasserstoff – wie geringe Dichte und extreme Drücke und Temperaturen – stellen hohe Anforderungen an die Messtechnik.

VEGA-Sensoren, wie Radar-basierte Füllstandmessgeräte, überwachen Wasserstofftanks, die unter hohem Druck oder bei Temperaturen bis zu -253 °C betrieben werden. Sie ermöglichen eine präzise Kontrolle der Speichermengen und sind dabei unempfindlich gegenüber Druck- und Temperaturschwankungen. Drucksensoren, die Drücke bis zu 1000 bar messen können, spielen eine zentrale Rolle beim sicheren Umgang mit komprimiertem oder verflüssigtem Wasserstoff.

Auch in der Elektrolyse, der Schlüsseltechnologie zur Herstellung von grünem Wasserstoff, leisten VEGA-Sensoren einen wichtigen Beitrag. Sie überwachen kritische Parameter wie Druck und Temperatur und ermöglichen so eine effiziente und stabile Produktion.

CCS: CO₂-Abscheidung für eine klimafreundliche Zukunft
Die CO₂-Abscheidung und -Speicherung (CCS) ist unverzichtbar, um die Emissionen der Chemieindustrie zu senken. VEGA-Sensoren sorgen dafür, dass diese Prozesse sicher und effizient ablaufen.

  • Abscheidung: VEGA-Sensoren überwachen die Bedingungen in den Anlagen, die CO₂ aus Abgasströmen abscheiden, und sorgen mit ihrer Genauigkeit und Reproduzierbarkeit für eine maximale Effizienz.
  • Transport: Während des Transports von verflüssigtem CO₂ in Pipelines messen die Sensoren Drücke, um Leckagen zu vermeiden.
  • Speicherung: Bei der Lagerung von CO₂ in unterirdischen Kavernen oder Gesteinsformationen stellen die Sensoren sicher, dass das Klimagas sicher eingeschlossen bleibt.

Wie unterstützt Messtechnik die Kreislaufwirtschaft?

Die Kreislaufwirtschaft zielt darauf ab, Materialien so lange wie möglich zu nutzen und Abfälle zu minimieren. Um dies umzusetzen, sind präzise Daten zu Materialströmen, Mengen und Prozessparametern unverzichtbar. VEGA-Sensoren spielen hier eine entscheidende Rolle.
In Recyclinganlagen ermöglichen sie beispielsweise eine genaue Trennung von Kunststoffen, Metallen oder Glas. Füllstandsmessungen sorgen dafür, dass die Materialmengen in den Anlagen optimal gesteuert werden. Im chemischen Recycling, bei dem Kunststoffe in ihre chemischen Grundstoffe zerlegt werden, überwachen VEGA-Sensoren die Bedingungen, sodass die Prozesse effizient und ressourcenschonend ablaufen.

Digitalisierung in der Kreislaufwirtschaft
Ein wesentlicher Aspekt der VEGA-Technologie ist die Digitalisierung. Mit dem myVEGA-Portal können Unternehmen Messdaten in Echtzeit analysieren und so ihre Prozesse optimieren. Gleichzeitig ermöglicht die digitale Integration eine vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance), die unnötige Stillstände und Ressourcenausfälle vermeidet.

Die Digitalisierung macht es möglich, Materialkreisläufe effizienter und transparenter zu gestalten. Ohne verlässliche Daten bleibt die Kreislaufwirtschaft eine bloße Vision – mit VEGA wird sie Realität.

Ist Messtechnik selbst nachhaltig?

Ja! Nachhaltigkeit beginnt bereits bei der Entwicklung der Technologie. VEGA setzt auf langlebige, robuste und reparierbare Sensoren, die auch unter den anspruchsvollen Bedingungen der Chemieindustrie zuverlässig funktionieren.

Ein modulares Design ermöglicht es, defekte Komponenten auszutauschen, anstatt ganze Geräte zu ersetzen. Ersatzteile sind über Jahre hinweg verfügbar, und regelmäßige Wartungsservices verlängern die Lebensdauer der Sensoren zusätzlich.

Mit digitalen Tools wie dem Digitalen Zwilling können Unternehmen den Zustand ihrer Geräte jederzeit überwachen und Wartungen gezielt planen. Das spart nicht nur Kosten, sondern schont auch Ressourcen.

Fazit: Nachhaltigkeit messbar machen

VEGA-Sensoren sind der Schlüssel zu einer ressourceneffizienten und klimafreundlichen Chemieindustrie. Sie ermöglichen die präzise Steuerung von Prozessen, reduzieren Abfälle und schaffen die Grundlage für zukunftsweisende Technologien wie Wasserstoff und CCS. Gleichzeitig leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, indem sie Recyclingprozesse optimieren und die Digitalisierung vorantreiben.

Mit langlebigen, nachhaltigen und digital vernetzten Produkten setzt VEGA Maßstäbe in der Industrie 4.0. So wird Nachhaltigkeit in der Chemieindustrie nicht nur ein Ziel sondern messbare Realität.

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